Jugendhaus Süßen

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Ein voller Erfolg!

Das gemütlichste Rockfestival zwischen Süßen und Berlin!

Am Samstag hat beim Summer-Rock-Festival im Süßener Filsbogenpark einfach alles gepasst: Die sechs Bands waren gut drauf und lieferten durchgängig abwechslungsreiche Musik, die rd. 1.700 Besucher ließen es sich bei Cocktails, Grillwürsten und Pommes gut gehen, und das Wetter hielt, was die Wettervorhersage versprochen hatte...
Also Sonne und super Stimmung satt!!!
 
Das bereits 16. Open Air von Jugendbeirat und Jugendhaus bot insgesamt die gewohnt entspannte und familiäre Atmosphäre, die diesem kleinen aber feinen Festival eigen ist. Das begeisterte auch die Berliner Band „Arsen“, die zum ersten Mal dabei war und die weiteste Anreise hatte: „Schön habt Ihr´s hier!“ War der ehrliche Kommentar zum Fest mit kostenlosem Eintritt.
 
Doch auch die anderen Bands wissen die Süßener Bühne und das musikbegeisterte, chillige Publikum zu schätzen; deshalb können die jugendlichen Veranstalter auch jedes Mal aus über 30-40 Bewerbungen auswählen. Dieses Jahr waren wieder mehr Gruppen aus der näheren Umgebung am Start: Den Anfang, machte die Band „Think about it“ - eine talentierte Truppe der Süßener Kolping-Musikschule. Mit guten Stimmen und ansteckender Spiellaune bereiteten sie die Bühne und das Publikum bestens auf den stilreichen Nachmittag vor. „Viktor Csiky mit Band“ und „Dezemberkind“, beide aus der unmittelbaren Umgebung, boten Lieder im entspannten und deutschsprachigen Modus, der hervorragend zum schönen Sommertag passte. Dann wurde es mit „Arsen“ aus Berlin deutlich härter und mit blauem Rauch aus der Gitarre auch bunter auf der Bühne. Sinnig und unterhaltend-unsinnig waren die Geschichten, mit denen die Band auf die einzelnen Songs hinführte - z.B. führte die Geschichte über die Piraten auf der Fils zu „What shall we do with the drunken sailor“. Die Berliner motivierten die Besucher sogar dazu, bei „verhärteten“ Schlagerversionen mitzusingen. Wer hätte gedacht, dass auf dem Rock-Festival Heinz-Rudolf Kunze zu hören sein wird? Die Jungs und vor allem Mädels von Electric Love aus Stuttgart ließen es dann richtig punkmäßig krachen und brachten nochmal einen ganz anderen, härteren Touch auf das Festival, der sich hören und sehen lassen konnte. Viel Abwechslung mit nur einer Band war dank Stahlmagen geboten, die kurzfristig als Headliner eingesprungen waren: Von echtem Heavy Metal bis Hardcore-Polka mit Akkordeon (Bergvagabunden) begeisterten die Lokalmatadore mit ihrer Perfomance und waren der gelungene Höhe- und Schlusspunkt des Abends.
 
Der Einsatz der Jugendlichen von Jugendbeirat und Jugendhaus mit Ehemaligen und Freunden hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt. Der Aufwand mit Aufbau am Freitag und Abbau bis Sonntagabend ist sicher nicht zu unterschätzen. Nicht umsonst haben so viele Besucher zur Veranstaltung gefunden, obwohl an diesem Wochenende massenhaft Alternativen geboten wurden.
Und wenn vorne die Rockfans headbangen, die AOK mittendrin Sonnenhüte und Mini--Ventilatoren verteilt und hinten im Park die Kinder beim Eismann Erdbeereis kaufen, läuft alles richtig beim gemütlichsten Festival zwischen Süßen und Berlin...
 
 
 
Infos findet man auch unter:
Www.summerrockfestival.suessen.de
https://www.facebook.com/summerrockfestival.suessen/?ref=settings

(Erstellt am 27. Juni 2017)

Öffnungszeiten

Dienstag 15:30-19:30
Donnerstag 15:30-19:30
Freitag 15:30-19:30

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Foto schwarz-weiss von Julia Hilkert
Foto: Julia Hilkert

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Julia Hilkert
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